Mia Manukyan sammelt wertvolle Erfahrungen bei der Europameisterschaft in Podgorica

Mit großem Ehrgeiz und einer intensiven Vorbereitung ging Mia Manukyan bei der Judo-Europameisterschaft in Podgorica (Montenegro) an den Start. Die Athletin des Judo-Verbandes Schleswig-Holstein hatte sich über mehrere Wochen gezielt auf diesen internationalen Höhepunkt vorbereitet und sich für ihre Teilnahme hohe sportliche Ziele gesetzt.

Auch wenn das Wettkampfergebnis nicht ihren persönlichen Erwartungen entsprach, nimmt Mia wichtige Erfahrungen und neue Motivation aus der Europameisterschaft mit.

„Ich hatte mir für die Europameisterschaft ein anderes Ergebnis vorgenommen und mich wochenlang intensiv darauf vorbereitet. Natürlich ist die Enttäuschung groß, wenn man seine gesteckten Ziele nicht erreicht. Dennoch bin ich sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, an einer Europameisterschaft teilzunehmen und mich auf internationaler Ebene zu messen“, so Mia Manukyan.

Aufgeben ist für die ehrgeizige Judoka keine Option. Vielmehr richtet sie ihren Blick bereits auf die kommenden Herausforderungen. Die Erfahrungen aus Podgorica möchte sie nutzen, um sich sportlich weiterzuentwickeln und gestärkt in die nächste Wettkampfsaison zu starten.

„Diese Niederlage wird mich nicht davon abhalten, weiter hart an mir zu arbeiten. Mein Ziel ist es, 2027 noch stärker zurückzukommen, bessere Ergebnisse zu erzielen und bei internationalen Wettkämpfen auf dem Podest zu stehen.“

Mit dieser Einstellung beweist Mia Manukyan, dass zum Leistungssport nicht nur Siege, sondern auch der konstruktive Umgang mit Rückschlägen gehört. Ihr Ehrgeiz, ihre Zielstrebigkeit und ihre Bereitschaft, weiterhin intensiv an sich zu arbeiten, bilden eine wichtige Grundlage für ihre weitere sportliche Entwicklung.

Der Judo-Verband Schleswig-Holstein gratuliert Mia Manukyan zur Teilnahme an der Europameisterschaft und wünscht ihr für die Vorbereitung und die Wettkampfsaison 2027 viel Erfolg.

Wir sind überzeugt, dass Mia ihren Weg mit Entschlossenheit weitergehen wird, und drücken ihr für die kommenden internationalen Herausforderungen fest die Daumen!

Bilder: EJU; Bericht: Andreas Vogel, Mia Manukyan

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